Kapitel 31

같같같같같캛ill큦 Sicht같같같같같

Heute war der 31.12.2005, also Silvester. Es war gerade mal kurz nach 9 Uhr, aber ich war schon wach. Ich machte den Rollo hoch und machte das Fenster auf. Es hatte ber Nacht geschneit und alles war voll mit weiem Pulverschnee. Ich grinste und lies mich wieder zurck ins Bett fallen. Seit der Nacht, wo Michi hier geschlafen hatte, fhlte ich mich so gut wie schon lange nicht mehr. Gestern hatte ich auch ihren neuen Freund kennen gelernt. Wenn sie nicht zusammen wren, htte ich ihn sogar richtig gut leiden knnen. Ich griff auf meinen Nachttisch, um mein Handy zu suchen. Krach.
"Scheie." Mein Handy lag in allen Einzelteilen auf dem Boden verstreut. Nachdem es wieder zusammen gebaut war whlte ich Michi큦 Nummer.
"Man, geh doch endlich ma ran." Ich legte wieder auf und schrieb ihr eine SMS.

Hey Schatzie. Na, schon wach? Wollte nur fragen ob du Lust httest mit mir in die Stadt zu gehn. Und wenns sein muss kann dein neuer Freund auch mit, wrde mich aber freuen was alleine mit dir machen zu knnen. Ruf einfach an. Und wenn ich das so sagen darf, ohne das dein Freund eiferschtig wird, ich vermisse dich. HDGDL Bill

Ich legte mein Handy wieder zurck auf den Nachttisch und nahm mir den Mp3- Player von Michi, den sie hier vergessen hatte. Ne-yo mit so sick, eigentlich ja nicht meine Musik Richtung aber ich machte trotzdem etwas lauter. Gerade als ich wieder einschlief, klingelte mein Handy.
"Jo." Meinte ich nur etwas genervt.
"Also, erst schreiben das ich anrufen soll, und dann werd ich nur mit nem 퀺o begr廻t. Tztztz." Ich musste anfangen zu grinsen und setzte mich aufrecht hin.
"Jo."
"Man Bill, kannst du nicht auch mal was anderes sagen? Immerhin hast du mich geweckt."
"Jo, kann ich." Man merkte das Michi total genervt war und fing noch mehr an zu grinsen.
"Hr auf so bld zu grinsen."
Woher weit du dass ich grinse?"
"Ich kenn dich lang genug um deine Reaktionen voraus zusagen. You konw." Ich verdrehte die Augen.
"Also, wollen wir heute zusammen in die Stadt?" Fragte ich um vom Thema abzukommen.
"Jor, meinte wegen. Wann wollen wir uns treffen?" Ich sah auf die Uhr und berlegte.
"Also, ich muss noch Duschen, dann Stylen und anziehn, sagen wir so um 12 Uhr, oder komm einfach zu mir wenn du fertig bist ja?!"
"Aber dann muss ich ja wieder zurck zur Bushalte laufen, aber okay. Ich komm dann wahrscheinlich so gegen 11Uhr."
Du weit schon dass ich dann bestimmt noch nicht fertig bin, und dein Freund wird sich bestimmt unwohl hier fhlen." Bitte sag das er nicht mit kommt, bitte sag das er nicht mitkommt.
"Keine angst, er hat mir Ausgang gewhrt. Er fhrt heute mit Moritz ein paar Freunde besuchen." Ich grinste bis ber beide Ohren.
"Okay, dann bis nachher."
Ja, wir sehn uns dann." Wir legten auf und ich ging, immer noch so breit grinsend ins Bad. Ich riss die Tr auf und da stand Tom schon fix und fertig angezogen.
"Man, hast du mich erschreckt." Meinten wir beide wie aus einem Mund. Wir fingen an zu lachen. Ich zog mich aus und ging unter die Dusche.
"Warum bist du schon wach? IS doch noch so frh?" Fragte ich aus der Dusche raus.
"Naja, du bischt doch auch scho wach. Aba, damit deine Neugierde geschillt ist, isch treff misch mit paa alden freunde."
"Aha, aber wenn du das nchste mal mit mir redest, dann mit ohne Zahnbrste." Tom spuckte ins Wachsbecken und grinste mich schief durch den Spiegeln an.
"Und wieso bist du schon wach?"
Keine Ahnung, hat mich auch gewundert."
Und was machst du heute?"
Ich geh mit Michi in die Stadt, ich kann mit ja dann paar Sachen von dir nehmen oder?"
"Aber natrlich Bruderherz." Er lie mich alleine. Um halb 11 war ich fertig mit Duschen und gerade als ich aus dem Bad ging, kam Michi die Treppe hoch.
"Hey, wie kommst du denn rein?" Ich ging auf sie zu und umarmte sie.
"Darf ich ma fragen wie lang du jetzt Duschen warst?" Wir gingen in Mein Zimmer und setzten uns auf mein Bett. Ich hatte nur ein Handtuch um gebunden und das Fenster war noch auf.
"Naja, seit dem wir aufgelegt hatten, bin ich sofort unter die Dusche." Ich stand wieder auf und machte das Fenster wieder zu.
"Bill? Wollen wir heut wirklich auf den Berg?" Ich drehte mich um und lehnte mich gegen die Fensterbank.
"Ja, wieso denn nicht?" Michi stand auf, drehte die Heizung auf und legte mir ihre Arme um den Hals. Ich erwiderte die Umarmung und zog sie enger an mich ran.
"Naja, immerhin hat뭩 geschneit und da oben is es noch klter als es wieso schon ist." Sie legte den Kopf auf meine nackte Brust und schloss die Augen. Ich tat es ihr gleich und lehnte mein Kopf auf ihren.
"Hauptsache wir knnen zusammen feiern." Sie schmiegte sich noch enger an mich und ich merkte wie sich langsam was unter meinem Handtuch regte.
"Ich hab dich vermisst." Meinte sie, kaum hrbar, nach einer Zeit. Vorsichtig drckte ich sie von mir weg, nahm hier Kopf zwischen meine Hnde und drehte ihn zu mir. Also doch, sie hatte angefangen zu weinen.
"Was los?" Wir gingen zusammen zum Bett zurck.
"Knnen wir hier bleiben? Ich will nicht raus." Sie sah mich mit trnenden Augen an. Jetzt verstand ich gar nix mehr.
"훖m, ja klar, alles was du willst. Nur warum?" Jetzt stand sie wieder auf und ging wieder zum Fenster.
"Bleiben wir einfach hier ja? Vielleicht erzhl ich es dir spter."
"Aber wieso? Wir haben uns doch sonst auch immer als erzhlt." Sie schttelte nur den Kopf und verschrnkte die Arme.
"Du sagst es. Frher haben wir uns alles erzhlt, nur das ist lange her. Und nur weil ich dich immer noch liebe, muss ich dir ja nicht alles erzhlen was jetzt im meinem Leben passiert." Ich stellte mich hinter sie, legte meine Hnde auf ihre Schultern und fuhr langsam mit meinen Hnden ihre Arme runter und fing an sie am Hals zu kssen. Sie legte den Kopf auf meine Schulter und legte ihre Hnde in meinen Nacken. Wir kssten uns und lieen uns aufs Bett fallen. Sie setzte sich auf meine Hfte und zog ihre Oberteile aus, bis auf den BH. Ich zog sie auf mich und wir drehten uns. Langsam ksste ich ihr Dekoltee, ihre Brust, ihr Bauch, ihre Hfte und ffnete ihre Hose.
"Bill." Ich merkt das sie ihre Augen geschlossen hatte. Sie hob ihre Hfte und ich zog ihr Hose und Slip aus. Ich ksste sie wieder an der Hfte langsam wieder hoch. Wir sahen uns kurz in die Augen und kssten uns dann weiter. Mit einer Hand ffnete ich ihr den BH, mit der anderen fuhr ich an der Innenseite ihres Oberschenkels lang.
"Hmmm, Bill." Nun zog sie mein Handtuch weg und schlug die Decke ber uns. Langsam drang ich in sie ein und bewegte mich vorsichtig. Michi krallte sie in meinen Rcken. Es bildeten sich die ersten paar Schweitropfen und wir fingen beide an zu sthnen. Nachdem wir beide gekommen waren legte ich mich neben sie und kuschelten.
"Michi?"
"hmm?"
"Das, das was.............das war dein erstes Mal, oder?" Sie drehte sich um ksste mich.
"Ja." Ich war wie gelhmt, wusste nicht was ich jetzt tun oder sagen sollte.
"Denkst du dass es das richtige war? Also das es mit mir war? Immerhin sind wir......"
"Ja. Ich wollte es immer mit dir haben. Nur eins musst du mir versprechen." Zaghaft nickte ich.
"Das bleibt unter uns, okay?!" Ich nickte und ksste sie auf die Stirn.
"Kommst du mit duschen?" Sie nickte. Zusammen huschten wir schnell ber den Flur, duschten und sie schminkte sich.
"Sag mal, wollen wir wirklich nicht mehr in die Stadt?"
훖m, okay, meinte wegen. Was willst du da eigentlich machen?"
"Naja, ich muss noch ein paar Bller fr heute Abend kaufen. Und vielleicht nach paar Anziehsachen gucken. Ich verschwinde kurz." Ich ging in Tom큦 Zimmer, suchte mir eine Trainingshose und ging in mein Zimmer um mir ein Pulli und eine Cap zu holen. Michi kam rein und fing erst mal an zu lachen.
"Boah, seh ich so scheie aus?" Anstatt zu antworten fing sie nur noch mehr an zu lachen. Ich schmiss sie auf큦 Bett und fing an sie zu kitzeln.
"Erbarmen. Ich ergebe mich." Ich grinste zufrieden und zog sie wieder hoch.
"Also, gehn wir." Ich nickte. Zusammen schlenderten wir Arm in Arm die Strae zur Bushaltestelle runter.

Kapitel 32

^^^^^^Sevgi큆 Sicht^^^^^^^ Es waren nur noch paar Sekunden bis zum neuen Jahr. Alle zhlten die letzten 10 Sekunden runter. Ich schaute zu Tom und bemerkte wie s廻 er doch ist und zhlte dann selber noch mit "5, 4, 3, 2, 1, 0". Alle freuten sich und gratulierten sich Michi, Bill, Tom, Georg, Gustav, Nate und natrlich Andy. "So Leute, lasst uns raus gehen und die Bller in die Luft jagen!" "Ja, genau Tom. Ich schmiss heute eine Party bei mir zu Hause, weil meine Eltern nicht da waren. Simone sollte auf mich aufpassen, aber wir hatten solange an ihr rum geredet das sie am ende doch zustimmte. Also begaben wir uns nach drauen und ich gratulierte dem ein oder anderem. Ich hatte viel lob bekommen fr die Party, worber ich mich natrlich freute. Ich schauten in den Himmel und bemerkte wie wunderschn es aus sah mit all den Verschieden Farben und fing an nachzudenken. Wie wohl das neue Jahr aussehen wird???? Was sich wohl diesmal ndern wird??? Was alles passieren wir und, und, und..... "An was denkst du S廻e" Riss mich Tom aus meinen Gedanken. Ich schaute ihn total verwirrt an "ach an nix." "Klar, deswegen stehst du hier alleine rum und denkst nach. Obwohl die anderen ihren spa haben. Los sag schon" "Naja, nur was wohl dieses Jahr so alles passieren wird, was sich ndert und das halt alles". Pltzlich nah mich Tom in den Arm "Egal was passieren wird, ich werde immer fr dich da sein, so wie du immer fr mich da bist und warst. Du bist fr mich sehr, sogar sehr wichtig. Ich danke dir fr all das was du fr mich getan hast. S廻e du kannst mich jeder Zeit anrufen. Wann du willst. Wenn du mich wirklich dringend brauchst, wo du meinst, kein anderer als ich kann dir helfen, werde ich sofort kommen. Was ich aber net denke, weil du bis jetzt alle Problem allein gelst hast" Es war kurz still "Danke Tom. Wir schauten uns an und ich gab ihm ein Kuss, nur auf die Wange. Es kam mir so vor, als ob er leicht rot wurde, was ich aber nicht sehen konnte in der Dunkelheit. Wir gingen wieder zu den anderen und hatten mchtig spa. Komischer weie waren Michi und Bill verschwunden. Keiner wusste wohin, ob da wohl wieder was lief??? Na ja egal, kommt ja am ende so oder so raus. Nach einer Stunde gingen uns die Bller aus, also begaben wir uns wieder rein und setzten uns hin. Tom und Georg gingen was zu trinken holen. "So hier meine S廻e. Dein Red Bull" "Danke Tom" "Ja, danke Georg". Sie setzten sich hin und alle fingen an sich zu unterhalten. Es war fast wie frher. Auch Michi und Bill waren wieder aufgetaucht. Pltzlich kamen 2 Tussen auf uns zu gelaufen. "Hey, ich bin Sandy und das is meine Freundin Nela" "Hey riefen alle. Tom und Georg schauten die beiden Mdels interessiert an "Also, erstmal Sevgi? Is ne super Party, Respekt" "Danke Nela" "Emmm... Ich wollte fragen ob du vielleicht Lust httest mit mir zu tanzen????? Fragte Nela an Tom gerichtet. "Ja klar" "Du vielleicht mit mir, Georg?" Fragte Sandy. "Ja wieso nicht". Also begaben sie sich zur Tanzflche. Ich war Richtig sauer. Wieso fragte Tom nicht mich und tanzte lieber mit dieser blden Tussi von Nela? Ich versuchte nicht rber zu schauen und redete mit den anderen weiter. "Jungs, ich geh mal was zu trinken holen ja? Alle waren Einverstanden. Ich war so sauer und enttuscht, dass ich eine Wodkaflasche nahm und raus ging um sie alleine zu trinken. Ich war ziemlich frustriert. Wieso wusste ich selber nicht.

so hier msst ihr dann weiter lesen....

Als ich die hlfte der Flasche geleert hatte, wurde mir langweilig ohne die anderen. Ich versuchte auszustehen und dann boom, fiel ich wider hin "HAHAHAHAHA" ich fing an zu lachen obwohl mein Arsch verdammt wehtat. Trotzdem musste ich lachen. Dieser verdammte Tom. Musste er mit dieser dummen Tussi tanzen, wie hie die gleich????? Achja, Nela, Miststck. Nela, dieser Name kam mir irgendwie bekannt vor. Oh nein, jetzt wusste ich es wieder, Nele, wegen hier hatte Tom sich damals ja so verndert. Ich versuchte es noch mal und diesmal blieb ich sogar stehen. Die Wohnung war noch recht voll. Ich konnte berhaupt nicht mehr richtig auf den Beinen stehen. Ich kam bei den Jungs an, Tom und Georg waren noch tanzen und Michi, Bill und Nate waren auch wieder weg, also saen nur noch Gustav und Andi da. "Ahhh, da bis du..." Gustav stockte "Hihi, ja ich bin hier. Habt ihr was zu trinken?" Beide schauten geschockt. Ich blickte durch den Raum. Tom und mein Blick trafen sich fr einen kurzen Moment. "Sag mal Sevgi, du hast ja net die Flasche alleine getrunken, oder????" "Doch, hab ich, Andy". Gustav sagte dazu nix. Ich setzte mich hin und fing wieder an zulachen. "Komm Andy, lass uns tanzen" Ich zerrten ihn mit auf die Tanzflche "Du kannst nicht mal stehen!" "Ja?! Findest du?" "Ja, is so". Wir begangen zu tanzen". Ich vergas alles um mich herum, auer einen. Ich beobachtete Tom die ganze Zeit und er schaute mich an. "Wieso seit ihr so bld, ihr liebt euch beide und zeigt es nicht mal" Ich schaute total verwirrt Andy an "Was gibst du fr ein Mll von dir? Ich und verliebt, tzzz.... In ein Macho, das glaubst du doch selber net, oder???" "Doch tu ich" "Arschloch!" und lies ihn einfach stehen. Ich befand mich auf einmal in meinem Zimmer, schmiss mich auf mein Bett und fing laut an zu lachen, doch dann fing ich an zu weinen. Jemand kam ins Zimmer rein, es interessiert mich nicht. Dieser jemand legte sich neben mich. "Wieso hast du getrunken?" Ich schaute nach rechts und sah in Tom큦 nachdenkliches Gesicht. Ich gab keine antwort. Er fragte noch mal "Wieso hast du getrunken?" "Interessiert dich nicht" somit stand ich auf und wollte gehen. Doch er zog mich zurck auf mein Bett und setzte sich auf mich "Geh runter von mir! Los!" "Nein, erst sagst du mir wieso du getrunken hast. Du trinkst berhaupt kein alk" "Tja, die Zeiten haben sich gendert, geh endlich runter von mir!" "Wieso tust du mir das an?" "Ich tu dir was an? Wer hat denn mit dieser blden Kuh getanzt? Ich oder du? DU! Und hattest du noch spa dabei? Hast du sie flach gelegt, so wie du큦 immer machst?" "Ja ich hatten meinen spa, genau wie du es gesagt hast, aber sie interessiert mich nicht, sondern du. Verstehst du es immer noch nicht?" "Was soll ich verstehen? Hahahaha, das du ein Arschloch bist." "Ach, du bist besoffen. Du weit nicht mal was du machst und redest". Er ging runter von mir und legte sich wider neben mich. "Jetzt kannst du gehen". Ich schauten ihn an und "Tom, nimm mich in den Arm, bitte" ich hatte Trnen in den Augen. Er nahm mich in den Arm. So lagen wir nun eng umschlungen in meinem Bett. Ich schaute ihm jetzt in die Augen, wie wunderschn seine Augen doch waren. "Du weinst ja noch immer noch." "Ja? Hab뭩 nicht gemerkt" Er lchelte mich an "Tom, kss mich"