Kapitel 7

°°°°°°°Sevgi´s Sicht°°°°°°°°°°

„Oh man was war das Gestern für ein Abend?“ Als ich aufwachte sah ich mich in Zimmer um, keine Spur von Michi. Ich blieb noch liegen und musste an den gestrigen Abend zurück denken. „Jo (so heißt der Junge mit dem ich getanzt hatte) hatte mit seine Handynummer gegeben. Ob ich anrufen sollte und mich mit ihm zu verabreden. Also ich mein Michi hat ja schon gestern Abend hier Date für heute ausgemacht, mit diesem Moritz oder wie der heißt“ Ich sag auf die Uhr und bekam erst mal ein schock 13 Uhr. „Kein Wunder das Michi nicht mehr das ist. Scheiß Frühaufsteher.“ Ich ging ins Bad um erst mal zu Duschen. Als ich von unten Stimmern hörte. Neugierig wie ich nun mal war musste ich runter gehen um zu sehen wer da war. Michi stand an der Tür und redete mit Tom. „Okay könnt ihr ruhig machen wir haben heute nämlich auch schon was vor, naja zumindest ich.“ Ich ging weiter runter und s das Bill hinter Tom stand und ziemlich blass war. „Morgen ihr drei!“ sagte ich fröhlich. „Morgen du eine.“ kam von Bill und Tom wie aus einem Mund. „Hab gehört dass ihr heute ein Date habt!“ sagte Tom und sah mich durchdringen an. „Hmm, ich NOCH nicht.“ Das noch betonte ich ganz stark. „Okay wir gehen dann mal wieder, wir wollten euch nämlich auch nur sagen dass wir heute Abend keine Zeit für euch haben. Sie drehten sich um und waren kurze Zeit später schon im Haus verschwunden. „Und, triffst du dich mit JO heute auch, ich mein kein andere von uns hat Zeit!“ „Ja werde ich wohl, ich ruf ihn gleich an.“ Ich ging die Treppen hoch und suchte die Nummer von Jo aus unserem Kleider Gewirr. Ich wählte seine Nummer. Noch bei ersten Klingeln nahm er ab. „Hallo?“ „Jo? Hi hier ist Sevgi.“
„HI, ich hab schon auf deinen Anruf gewartet.“ „Ja. Ähm also wollen wir uns heute treffen? Um 6 im Alex?“ „Ja klar, gerne ich freu mich bis heute Abend Ciao.“ „Ciao.“ Ich legte auf und ging Duschen.

°°°°°°°°°°°Michi´s Sicht°°°°°°°°°°

Heute war der Tag an dem ich endlich meinen Stiefbruder kenne lernen sollte. Mein Vater hatte meine Mutter vor 16 Jahren betrogen und was dabei raus kam, hab ich gestern Abend kennen gelernt. Moritz. Meine Eltern hatten ihm gesagt wo ich war. Kurzer Hand kam er vorbei und suchte mich. Damit er mich erkannte haben ihn meine Eltern ein Bild von mit gegeben. Ich war schon auf dem Weg in 1000 und eine Nacht (Sisha Bar). Dort wollten wir uns treffen und reden. Ich hatte Angst davor ihn zu sehen, oder näher kenne zu lernen. Als er mir gestern gesagt hatte dass er der Sohn von meinem Vater war brach eine Welt für mich zusammen. Ich hielt mein Vater immer für perfekt. Jetzt konnte ich niemand mehr aus meiner Familie vertrauen oder zumindest leiden. Außer meine Oma und mein Opa, die aber leider in Stuttgart wohnten und deshalb nur 2-mal im Jahr sah. Ich sah auf und stand schon vor der Bar. Ich sah durch die Fenster und sah ihn in einer Ecke sitzend , schon rauchend. Ich ging rein und setzte mich zu ihm, „Hi“ „Hi“ ich sah mich aufmerksam um. Es war wirklich gemütlich. Alles mit Teppich ausgelegt und zum sitzen waren Sitzkissen da. Es war halt Orientalisch eingerichtet. „Was willst du von mit wissen, oder worüber willst du mit mir reden?“ Ich sah ihn auffordernd an. „Nix besonderes, ich will einfach wissen wie meine Halb Schwester so ist, von ihrer Art her.“ Ich sah ihn an und probierte eine Ähnlichkeit festzustellen. Bis auf seine Nase sah ich nicht besonders viel Ähnlichkeit. Er hatte auch einen Höcker auf der Nase. Sie machte sein Gesicht interessant. Er sah wirklich gut aus, blonde Haare, verstruppelt, Meer Blaue Augen, Sportlich Figur. Es passte bei ihm einfach alles. Bis auf seine Körpergröße. Ich schätze ihn auf ca. 1,68m. Ich nahm einen Zug von der Sisha und zog ihn so weit in die Lungen rein wie es nur ging. Ich blies den Rauch aus. Da viel mir auf das er eine lange Narbe hatte. Fast an der Pulsader entlang. „Was ist da passiert?“ ich nickte mit dem Kopf auf die Stelle an seinem Handgelenk. Er legte die den Schlauch von der Sisha weg und strich sich mit dem Daumen über die Narbe. Er sah mich wieder an. „Nicht das was du jetzt wahrscheinlich denkst.“ Ich sah ihn fragend an. „Es war kein Selbstmord Versuch.“ „Achso ich dachte…“ „Ja ich weiß das denken viele die mich zum ersten Mal sehen. Aber die meisten trauen sich nicht danach zu fragen.“ Ich lächelte. „Tja ich bin immer direkt. Also wie ist es passiert?“ „Bei einem Autounfall, vor 3 Monaten. Ich war mit ein paar Freunden in der Disse. Der Fahrer von uns war besoffen und ist über rot gefahren. Von rechts kam ein Auto und fuhr direkt in uns rein. Ich hatte nur einen verstauchten Fuß und diese Narbe halt und ein paar Kratzer, der Fahrer ist tot und den anderen ist auch nicht viel passiert außer ein paar Kratzer und ein paar Brüchen. Wir unterhielten uns noch bis 19 Uhr als er dann meinte dass er mich noch Heim bringen wollte. Wir liefen die Straße entlang zu Sevgi´s Haus. Ich redet mit ihm über Bill, dass ich ihn liebte und das er so komisch zu mir war seit gestern, als er uns zusammen gesehen hatte. Ich redete mit ihm über alle meine Probleme, naja eigentlich war mein einzigstes Problem Bill. „Hey das wird schon wieder du musst ihm nur Sagen das ich dein Halbbruder bin und ……“ „Nein du kennst Bill nicht, der brauch mehr. Er ist ein totaler stur Kopf. Außerdem trifft er sich heute auch mit dieser Tusse aus dem Club gestern.“ Wir standen vor der Tür und umarmten uns. „Wohnst du nicht bei deinen Eltern?“ „Naja eigentlich schon, aber auf die hab ich gerade keine Lust. Die haben mich über Jahre hinweg angelogen und das ist halt mein zweites zu Hause und bei Bill und Tom mein drittes. Ich zeigte mit dem Kopf auf das gegenüberliegende Haus. Er drehte sich kurz um gab mir noch eine Küsschen auf die Wange und ging dann. Ich sah hoch zu Bills Zimmer. Er stand am Fenster. Etwas verwundert winkte ich ihm mit einem lächeln. Ich ging rüber und er machte schon die Tür auf um mich rein zulassen. „Warum bist du denn schon da?“ fragte ich ihn. „Naja ich war da und hatte dann nach ner Stunde keine bog mehr gehabt und bin dann eben gegangen.!“ „Hallo Gordon.“ Rief ich ins Wohnzimmer „HI“ . Ich ging mit Bill hoch in sein Zimmer und setzte mich wie gewohnt auf sein Bett. Er lehnte sich an seinen Schreibtisch. „Dein Date war anscheinend auch nicht so toll?“ „Doch war sogar ziemlich geil wenn ich ehrlich sein soll. Warum sollte es schlecht gewesen sein?“
„Na wir haben erst 19Uhr.“ „Bill, ich hab mich schon um 14 Uhr mit ihm getroffen.“ „Achso. Er sah mich fragend an. „Siehst du ihn wieder?“ „Ja ich denke schon.“ „Liebst du ihn?“ „Bill, ich glaub du verstehst da was falsch. Moritz und ich sind Verwandt. Er ist mein Halbbruder.“
Er sah mich geschockt an „Ahja und warum hast du uns nie etwas von ihm erzählt?“ Er kam zu mit und setzte sich neben mich aufs Bett. „Ich habe es gestern selbst erst erfahren. Mein Vater hat meine Mutter betrogen und es verheimlicht. Naja wie auch immer er ist jetzt da und ich will ihn jedenfalls wieder sehen und noch mehr über ihn erfahren. Ich hatte sofort zu ihm vertrauen , was ich euch entgegen bringe und euch kenn ich jetzt 8 Jahre und ihn 24 Stunden.“
Ich sah in hoffnungsvoll an. Ein lächeln kam über seine Lippen. Er legte einen Arm und mich und wippte mich hin und her. „Na wenn das so ist.“ Ich schloss die Augen und genoss einfach den Moment der Zweisamkeit.

Kapitel 8

.^^^^^^^^Von Sevgi´s Sicht^^^^^^^^^^

Es vergingen etwa zwei Monate. Tom kam mit der Tusse von dem Club zusammen,
die Lene heißt. Ich kam auch mit dem Typ vom Club zusammen, Jo,
er war 14 Jahre, hatte dunkel Haare und grüne Augen. Also man konnte sagen
er war nicht von schlechten Eltern. Das krasse war immer noch das Michi ein
Halbbruder hatte wo ich auch richtig geschockt war. Aber alle kamen damit
zurecht. Wir trafen uns auch manchmal mit ihm. Er war nach meiner Meinung
ein ganz lieber. Bill traf sich nie mehr mit der Tusse aus dem Club. Ich
glaub ich hatte mich richtig in Jo verliebt, er war einfach der perfekte
Freund, er verstand sich auch mit jedem. Na ja von Tom kann man das nicht
sagen. Seit er mit Lene zusammen war, war er zu jedem komisch, insbesondere
zu mir und Jo. Michi und ich konnten Lene einfach nicht leiden, keine
Ahnung wieso, aber ich mochte sie nicht. Die anderen drei Jungs mochte sie
auch nicht das konnte ich an deren Ausdruck sehen. Ich verstand nicht wie Tom bloß mit so einer zusammen sein konnte. Heute war mal wieder
so ein Tag wo wir uns alle mal trafen ( Michi, Lene, Tom, Bill, Georg,
Gustav, Jo und ich ) außer Moritz der hatte keine Zeit. Das war schade, er
brachte mich immer zum lachen. Was soll man machen. Bill hatte bei mir
angerufen das wir uns heute alle um 16.00 im Alex treffen sollten. Ich hatte
danach bei Michi angerufen und wir redeten wahrscheinlich über eine Stunde
über Gott und die Welt. Wir hatten vereinbart, das ich schon um 15 Uhr bei Michi sein sollte, das wir von da aus zusammen gehen konnten. Also hatte ich
noch ca. zwei Stunden Zeit. Ich duschte, schminkte mich und jetzt war das
Problem was ich anziehen sollte. Führer interessierte mich das nicht, aber seit
ich mit Jo zusammen bin hatte sich das geändert. Dann hatte ich mich
entschieden. Ein schwarzes T-Shirt, ne Jeans und meine Chucks. So war ich fertig
ging runter, da und sah ein Zettel auf den Küchentisch liegen.
Hey meine süße bin heute leider net mehr da wir werden uns wahrscheinlich Morgen sehen
deine Mum.
"Ist ja nichts Neues in der letzen Zeit ist sie sehr selten zuhause". Ich machte mich auf den Weg zu Michi. Als ich vor ihrer Tür stand
und klingelte machte sie die Tür auf. " Na süße wie geht’s?" "Ganz gut und
selbst" "Auch ". Wir gingen rein und ich begrüßte ihre Mum. So gingen wir
hoch in ihr Zimmer setzten uns auf ihr Bett und laberten die ganze Zeit. "
"OH wir müssen los der Bus kommt in zehn Minuten" "Ja dann schnell". So zogen
wir uns an gingen die Treppe runter verabschiedeten uns von ihrer Mum. Jetzt
waren wir auf den Weg zu Busshalte stellen. Als wir ankamen waren schon
Bill und Tom da. "Hey habt ihr ein Stein auf den Kopf gekriegt?" .Michi brach
in gelächelter aus. Bill und Tom guckten uns verwirrt an "Wieso?" " Normal seit ihr
nie pünktlich." " Naja ich war ja heut mal schneller fertig als sonst." Ich begrüßte nur
Bill. Michi hingegen begrüßte beide. So kam der Bus, wir stiegen ein und wir
setzten uns nach ganz hinten. Die ganze Zeit hatte Tom kein einiges Wort
gesagt, was mich tierisch gewundert hat. Nach ca. 20 min fahrt stiegen wir in
Magdeburg aus und liefen zum Alex. Als wir endlich da waren konnte ich schon
den Rest der Truppe sehen. So gingen wir zu ihnen. Wir begrüßten alle "Na
süße wie geht’s?" "Ganz gut Gustav und selbst" "Auch gut" "Wie geht’s dir
Georg" "auch gut". Lene gegrüßte ich nicht. Meinen Schatz begrüßte ich mit
einem langen Kuss "Na has mich schon vermisst?" "Ja habe ich meine süße" und
grinste dabei. So als alle mit begrüßen fertig waren setzten wir uns hin.
Wie jedes Mal, musste sich Lene auf Tom´s Schoß setzen und Tom begrabschte
sie am Arsch. So laberten wir über alles Mögliche. Als mich plötzlich Jo auf die Tanzfläche zog. Ich drehte mich nochmals zu Michi und sie grinste mich an, aber Bill zog sie jetzt auch auf die tanzfläche sie tanzenten beide. Das lustigste war später kamen Georg und Gustav dazu. Beide alberten rum, so ob Gustav eine Frau ist. Das war ziemlich lustig. Alle lachten mit außer Tom er saß mit Lene immer noch da. Aufeinmal würde schmuse lied gesungen.Georg und Gustav gingen auf ihre Plätze zurück.Michi und Bill dagegen tanzten engumschlungen weiter das freude mich.Natürlich tanzte ich auch mit Jo ganz eng aneinder.
Ich legte mein Kopf auf Jo´s Schulter und
fühlte mich geborgen und wohl in seinen Armen. Was ich die ganze Zeit nicht
gemerkt hatte, Tom beobachtete uns. So wie es kommen musste war das Lied
zu ende. " OH manno ist das Lied schon zu ende" "Das waren drei Lieder Sevgi" und
grinste dabei "Ja echt habe ich gar nicht gemerkt". So gingen wir alle
wieder zu den anderen und setzten uns hin. Wir laberten die ganze Zeit.
Ich hatte ja nichts dagegen wenn Tom nicht mit mir redete, aber jetzt nervte es mich. Ich wollte den alten Tom zurück. "Ja da hat sie recht Tom du bist in der letzte Zeit komisch geworden". Ich schaute Bill mit großen Augen an und fragte habe ich das grad laut gesagt! "Ja hast du, es stimmt ja auch" "Ach lasst mich doch alle in Ruhe"
" Tom wieso bist du so". Seine Stimme erhöhte sich "Ich hab mich verändert du hast dich verändert",Ich konnte nicht glauben was er das sagte "Weis du was halt einfach die klappte und red nicht mehr mit mir" "Wenn du es so willst werde ich NIE mehr mit dir reden". Es war eine kurze Stille, danach erzählte Gustav einen Witz und alle lachten mit außer Tom sogar ich lachte mit ich wollte mir den Tag nicht von ihn versauen.Wir redeten ne ganze Zeit lang, aber jetzt musste ich mal aus Klo
"Ich geh mal schnell
für kleine Mädchen" .Alle meinten nur geh nur." Soll ich mit kommen?" " Ne,
musst net mitkommen Michi" "OK wenn du es meinst". Ich machte mich auf den Weg aufs Klo.
Als ich endlich da erledingte ich mein Geschäft und schwachte meine Hände. Ich schaute mich noch schnell ins Spiegel.
Gerade wollte ich gehen als Lene rein kam. "Na Sevgi,
wie geht’s?" "Seit wann interessiert dich das denn" " Nur so" "Mich würds auch
belasten wenn mein bester Freund nicht mehr mit mir redet, aber wenn ich so
recht überlege bist du selbst dran schuld." " Wie meinst du das?" " Du musst es doch selbst am besten Wissen." meine Stimme wurde jetzt etwas lauter "Was muss ich wissen?" "Wenn
man über seinem eigen besten Freund hinter seinem Rücken schlechte Dinge
sagt muss man sich nicht wundern". So ging sie raus und schaute mich triumphierend an. In den Moment konnte ich nicht glauben was ich da gehört habe. Ich war voller Wut boxte und tretete gegen die Tolettentüren. Ich konnte nicht fassen was sie da gesagt hatte ich war einfach wüten, als ich mich endlich abgeregt hatte. Ging ich zu den anderen und wollte hier nur weg. Ich konnte von weiten sehen das Tom
nicht mehr da war. Ich war ehrlichter. So ging ich zu den anderen " Leute ich gehe
nachhause ich bin müde geworden". " Bis du dir sicher?" "Ja Bill" "OK wenn
du meinst dann gehen wir auch mit" "Nein ihr bleibt hier, ich kann schon
alleine gehen bin ja kein kleines Kind mehr" "Schatz aber ich bringe dich
dann nach hause" " Jo, nein du bleibst hier" "Ja dann gehe ich mit ich
muss um 21.00 Uhr zuhause sein" "Ja OK" .So verabschiedete ich mich von
allen. Jo bekam einen langen Kuss von mir. Michi und ich gingen los zur
Bushaltestelle. Während der Busfahrt sagten wir kein einigstes Wort. Ich war ihr dankbar dass sie nichts sagte. Die ganze fahrt über schaute ich aus den Bus und konnte schwer meine Tränen unterdrücken. Wir stiegen aus und liefen zu mir " Sevgi ich wünsche dir eine Gute Nacht ich komme extra Morgen früher zu dir, dann können wir reden". Ich nickte nur und
umarmte sie. So machte ich dir Tür auf und lief die Treppen hoch zu meinem
Zimmer. Als ich in mein Zimmer kam schmiss ich mich im mein Bett.Jetzt war ich nicht mehr sauer sondern traurig, wenn ich mir rechtüberlege war ich beide .Ich konnte es
einfach nicht fassen. Was Lene für eine falsche Schlange ist. Wie konnte sie so was
machen? Aber wie konnte Tom so was glauben. Unter Tränen fragte ich mich
dauert dieselben fragen. Mal war ich sauer, dann traurig und dann
enttäuscht. Morgen ging wieder die Schule los ich hatte überhaupt keine
Lust, dann bin ich spät in der Nacht eingeschlafen