Kapitel 25

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`Bill, verdammt warum meldest du nicht? Ich dachte ich wre dir wichtig. Waren die ganze Jahre Verschwendung? Verschwendung von was? Eigentlich war die Zeit mit dir keine Verschwendung, aber warum? Wenn du wsstest wie schlecht es mitginge, wegen dir. Wenn man jemanden liebt, will man nicht dass der jenige glcklich ist, und hast du mir nicht mal versprochen mir nie weh zu tun? Verdammt das tust du aber gerade! Bill, bitte, ruf endlich an. Ich bin jetzt schon zwei Monate hier und du wir haben gerade mal zwei mal getelt und das war aber auch in der ersten Woche wo ich hier neu war und seit dem sind 7Wochen vergangen, ohne das ich ein Lebenszeichen von dir habe. Ich wrd ja anrufen, aber niemand hat deine Nummer.
Ich klappte mein Tagebuch zu und sah hinaus in die Dunkelheit. Die letzten zwei Monate waren mit die schlimmsten die ich jeh hatte. Ich war alleine hier in Amerika, ich kannte niemand und ich konnte mit niemandem reden, okay ich telefonierte zwar fter mit Sevgi, aber erzhlt hatte ich ihr nix. Jeden Abend, naja eigentlich immer wenn ich mich schlecht fhlte, schrieb ich es auf. Hier in das Buch was vor mir legt. Meistens ging es um Bill. Traurig ging ich ins Bad und machte mich fertig. Meine neue "Familie" war wirklich nett, ich mochte sie alle, besonders Nate. Er war der lteste Sohn, von zwei Kindern, und sah verdammt gut aus. Er war braun gebrannt, Honigbraune Haare, blau- grne Augen, ca.1.85m und war total sportlich. Wenn ich nicht noch so an Bill hngen wrde, wrde ich glaub ich einen ernsthaften Versuch bei ihm starten. Immer wenn wir uns sahen flirteten wir. Ich legte mich ins Bett und wir jeden Abend machte ich Tokio Hotel an, Rette mich, und wie jede Nacht weinte ich mich in den schlaf.
"Wake up, it뭩 a beautiful morning." Jemand rttelte an mir. Jemand zog mir die Augenlieder hoch und mir schoss es sofort die Trnen in die Augen.
"Ah, fuck you!" Al, der jngste Sohn (6JAhre), wurde meistens zum wecken geschickt. Ich hrte wie er die Treppen runter rannte. Genervt drehte ich mich wieder um und probierte weiter zu schlafen, ich mein hallo? Wir hatten erst 8.15Uhr, am Samstag.
"Breakfast."
"Mir doch egal!" Brummelte ich in die Bettdecke. Nate lachte kurz und kam setzte sich dann auf meinen Schreibtischstuhl. Mein Zimmer war gro, gr秤er als das in Magdeburg. Ich hatte noch keine Zeit und Lust es einzurichten und deswegen fhlte ich mich hier auch noch nicht wirklich wohl.
"Soll ich dir was sagen?" Immer wenn man ihn sah war er gut gelaunt, auch am Morgen nachdem aufstehen.
"Wasen?" Er zog mir die Bettdecke weg und legte sie ber die Fensterbank zum Auslften.
"Spinnst du? Es ist Arschkalt! Gib mir die Decke wieder!" Protestierte ich.
"Also, du machst dich jetzt fertig und dann gehen wir zusammen Joggen!" Ich fing an zu lachen.
"Ja klar, kannste ma schn selbst machen. Ich hasse Joggen!" Er grinste mich frech an.
"Egal, du musst mal auf andere Gedanken kommen und nicht immer deiner Vergangenheit hinterher hngen. Du hast hier ein neues Leben!" Er schmiss mir meine Sportsachen aufs Bett. Widerwillig qulte ich mich rein.
"Okay, fertig." Er sah mich triumphierend an.
"Ciao Sarah." Wir liefen in den Central Park und drehten unsere Runden. Nach einer halben Stunde war ich schon so fertig das wir eine Pause machen musste. Wir setzten uns auf eine Bank und sahen auf den Zugefrorenen Teich vor uns. Es war total schn im Winter in New York. Alles war wei und zu gefroren. Ganz anders als in Deutschland.
"Ich dachte du hast in Deutschland getanzt?"
"Ja und?"
Da brauch man doch auch Kondition."
Naja, es ist halt was anderes zu tanzen oder zu rennen. Im rennen war ich immer schlecht."
"Das wird sich dann ja jetzt ndern. Wir gehen jetzt jeden Samstag und Sonntagmorgen Joggen." Ich grinste etwas unbeholfen.
"Sag mal, wieso kannst du eigentlich so gut Deutsch?"
"Naja, erst mal war ich ein Jahr in Deutschland, so Schleraustausch und dann wird bei uns zu Hause fast nur deutsch gesprochen, hast du큦 noch nicht gemerkt?" Ich schttelte den Kopf.
"Nein. Sie reden mit mir alle nur auf Englisch, auer dir. Aber es ist echt gut, ich mein ich muss das ja knnen um das mit der Schule hinzubekommen." Er stand auf und wir Joggten zurck. Es war bereits kurz nach 10. Ich lie mir ein heies Bad ein und verschwand darin fr eine Stunde.
Ich qulte mich aus der Wanne und wischte ber den beschlagenen Spiegel, damit ich mich betrachten konnte.
"Michi. Komm Frhstcken." Frhstcken? So war ich doch auch geweckt worden. Ich wickelte mir das Handtuch um den Krper und ging runter in die Kche.
"War Frhstck nicht schon vor einer Stunde?" Nate grinste ber beide Ohren.
"Naja, Cornflakes." Wir setzten uns an den Kchentisch. Wir sahen beide auf unser Frhstck und sprachen kein Wort.
"Und freust du dich?" Unterbrach er die Stille.
"Auf was denn?" Ich sah hoch und genau in seine Augen. Ich sah mich mit zusammengekniffenen Augen an.
"Wie auf was? Na Moritz kommt doch in zwei Wochen."
"Achso. Na klar."
"Hrt sich aber nicht besonders danach an." Ich legte den Lffel bei Seite und musste mich anstrengen das ich nicht anfing zu heulen.
"Naja, weit du...." Ich stoppte. Sollte ich es ihm erzhlen, dass ich hier unglcklich war.
"Jah?!"
"Also, seit dem ich hier bin, da......da, ich wei auch nicht wie ich das sagen soll. Tust du mir bitte ein Gefallen?" Er nickte und ich packte ihm Handgelenk und zog ihn hoch zu mir ins Zimmer.
"Also, seitdem ich hier bin, fhl ich mich total einsam und verlassen. Ich vermisse meine ganzen Freunde, besonders mein......Bill." Nate lachte kurz.
"Dein Ex-Freund?" Ich nickte.
"Es ist klar das du deine Freunde vermisst, aber nach einer Zeit gewhnst du dich dran und du findest neue Freunde und ein neuen Freund."
Aber ich will meine anderen Freunde hier haben." Ich fing an zu weinen, das erste Mal das mich hier in Amerika jemand weinen sah. Nate kam zu mir und legte einen Arm um mich. Er erinnerte mich irgendwie ein bisschen an Bill, auch wenn sie sich uerlich kein Stck hnelten. Wir sahen uns in die Augen und Nate kam langsam auf mich zu. Wir kssten uns, erst vorsichtig, dann nach paar Sekunden immer verlangender. Ich drckte ihn vorsichtig von mir weg.
"I큟 sorry." Ich schttelte den Kopf.
"Nein, ich wollte es ja auch, aber ich wei nicht genau ob ich das schon will. Ich liebe Bill immer noch."
Wie lange kennst du ihn schon?"
"Seit 10 oder 11 Jahren. Warum?"
Und wie lange wart ihr zusammen?"
"훖m, so 2 Jahre." Er nickte wissend.
"Wann habt ihr das letzt Mal miteinander geredet?"
Vor 5 Wochen oder so."
"Soll ich dir was sagen?" Ich nickte.
"Du wirst ihn bestimmt nie vergessen und ihn wahrscheinlich immer lieben." Ich wusste dass er Recht hatte.
"Ja. Aber ich will ihn ja nicht vergessen."
Niemand hat gesagt das du ihn vergessen sollst, nur das du weiter leben sollst."
"Ich wei ja, nur das ist verdammt schwer und wenn das zwischen uns nicht klappt, was soll dann sein? Immerhin wohnen wir noch unter demselben Dach. Da ist es schwer sich aus dem Weg zu gehen."
"Naja, ich geh ja wie so bald aufs College und da knnte ich ja auch dann hinziehen, wenn das nicht klappen wrde."
Probierst du gerade mich zu berreden was mit dir anzufangen?" Er grinste. Wieder so was, was mich an die Twins erinnerte.
"훖m, eigentlich, JA." Wir kssten uns wieder, diesmal mit viel Gefhl und Leidenschaft.
"Ich geh mich jetzt mal anziehen." Ich wollte aufstehen, als er mich am Handgelenk packte und zurckzog.
"Also mir gefllts so eigentlich besser!"
Naja, du knntest so auf falsche Gedanken kommen und das wollen wir ja beide nicht." Ich ksste ihn und verschwand mit ein paar Klamotten im Bad. `Wollte ich das hier wirklich schon? Immerhin ist es erst zwei Monate her dass sich Bill und ich uns geksst haben. Okay zwei Monate ist eigentlich okay, aber, nein nix aber. Nate hat Recht. Mein Leben muss weiter gehen, und wenn sich Bill nicht Meldet kann ich auch nix dafr. Er hat meine neue Nummer und fertig. Warum musste er berhmt werden? Warum musste er sich eine neue Nummer holen die ich nicht kannte. Verdammt, ich glaub dass mich dieser Junge mein Leben lang verfolgen wird. Ich sah prfend in den Spiegel. Seit dem ich hier war hatte ich 8Kilo zugenommen. Zum Glck war Winter und ich konnte den Speck einigermaen verstecken. Ich holte ein Bild von Bill aus meinem Kulturbeutel. `Siehst du, du Arsch. Wegen dir hab ich sogar zugenommen, nur weil du dich nicht meldest. Ich hasse dich. Ich hasse dich. `
"Ich hasse dich." Trnen berstrmt lies ich mich an der Wanne auf den Boden sinken und sagte es immer wieder leise vor mich hin. "Ich hasse dich. Ich hasse dich."
"Michi? Bist du bald fertig?" Ertnte die Stimme von Samantha, meiner neuen 퀾utter. Ich wischte mir schnell die Trnen aus dem Gesicht und ging mit Blick auf den Boden an ihr vorbei.
"Alles okay?"
"Jaja." Ich ging in mein Zimmer und legte mich Nate ins Bett. Wir lagen einfach da und kuschelten.

Kapitel 26

^^^^^^^^^^^^^^Sevgi큦 Sicht^^^^^^

"Ja bye, ich ruf dich auf jeden fall diese Woche noch an. Ok dann bye". Wir legten auf. Ich vermisste Michi total. Die Jungs sah ich noch ganz selten seit sie auf Platz eins der Charts stehen konnte man berall was von ihnen hren, sehen oder sonst was. Ich freute mich natrlich fr die Jungs, aber vermissen tue ich sie auch. Mit Gustav telefonierte ich fast jeden Tag. Mit den Zwillingen leider nur selten was ich sehr schade fande und Michi hatte gar keine Kontakt mehr mit ihnen.. Sie hatten sogar die Schule fr ein Jahr abgebrochen. Jetzt kann ich ganz alleine pauken. Na ja ich hatte noch die anderen, aber es ist nicht dasselbe. Ich wurde mal wieder aus meinen Gedanken gerissen, weil es an der Tr klingelte. In der letzten Zeit Trumte ich viel. Ich stand von meinem Bett auf und ging die Treppe runter. Vor der Tr stand Andreas "Hey wie gehts S廻e?" "Gut und selbst?" ""Auch." Wir umarmten uns. "Komm rein." wir gingen die Treppe hoch in meinem Zimmer. Wie ich mir schon dachte, schmiss er sich aufs Bett. Ich setzte mich aufs Sofa. Was mir schon auf gefallen war, das er mich wieder so komisch ansah "Was guckst du denn so bld?" "Du wirst von Tag zu Tag hbscher." "Ha ha ha verarschen kann ich mich selber." "Ne ich meins erst. Du wirst immer hbscher" ich schaute ihn skeptisch an "Na wenn du meinst". Wir redeten noch ne Zeit lang ber die Jungs und mal ber Michi und dann wegen mir, weil ich dieses Wochenende in die Karibik fliege, wegen den Shooting. Auf was ich mich freute. Ich wnschte echt dass die Jungs da sind. "Das wre toll." "Was?" ich schaute ihn verwirrt an "Hast ma wieder getrumt. Tust du in der letzten Zeit wieder fter" "Ja kann sein, aber was meinst du mit es wre toll." "Das die Jungs mit dir kommen." "Ja das wre toll." ich schaute traurig auf den Boden. Es war kurz still "Was wrdest du davon halten wenn ich mitkommen wrde?" schaute ihn an und musste einfach grinsen. 껪as wrdest du tun?" "Ja wrde ich" "OH das ist geil" ich fiel ihn um den Hals "Ich freue mich auch schon". Wir lsten uns aus der Umarmung "Ich muss noch zu den Zwillingen rber, kommst du mit?" "Was willst du da?" "Mein T-Shirt abholen" "Ja klar." Wir gingen die Treppe runter, zogen unsere Schuhe und schon waren wir drauen. Wir alberten ein wenig rum. Jetzt standen wir vor der Tr. Ich klingelte und Mone machte auf. "Hey ihr beiden. Na wie geht뭩?" "Gut und selbst?" "Auch" sie nahm uns in die Arme "Und dir Andi?" "Auch gut" "Kommt rein". Ich setzte mich in die Kche und Andi holte das T-Shirt. Mone kam hinterher und setzte sich zu mir. Es war kurze Still, was eigentlich ungewhnlich war, weil wir immer was zu erzhlen hatten. "Mone was ist denn los? Du bist so ruhig." "Ich vermisse die Jungs. Irgendwie habe ich auch Angst das sie sich durch den Ruhm verndern" sie sah ziemlich besorgt aus. "Ich kann dich verstehen, aber ich glaube kaum das die Jungs sich verndern werden." was ich zumindest hoffte. "Ich hoffe mal" und lchelte mich an. "Na, was gibst zu besprechen?" "Du bis ja wieder da. Hat aber lang gedauert!" "Normal, bei dem Chaos was Tom im Zimmer hat." Wir mussten alle Lachen. Er gesellte sich zu uns. "Wollt ihr was Trinken oder Essen?" "Ja kein Kaffee wre nicht schlecht" "Fr mich ne Sandwich oder so was." war ja typisch Andi "OK. Und Sevgi, freust du dich schon auf das Shooting?" "Natrlich tue ich das. Es wre vielleicht mein Durchbruch" und grinste sehr breit "Das freut mich fr dich." "Sie braucht keine Angst zu habe. Immerhin komme ich ja auch mit" er spielte mal wieder den Beschtzer "Ja wirklich? Das ist ja toll!" "Ich wei." er bekam ein rieen Schmatzer von mir, worber er sich freute. "So. Hier dein Kaffee und hier dein Sandwich Andi." "Danke Mone" "Ja echt nett von dir Simone." "Tu ich doch gerne. Sag ma Sevgi, wie geht큦 eigentlich Michi?" "Ihr geht뭩 ganz gut so weit ich wei. Wir telefonieren fast jeden Tag." "Achso. Gr廻 sie mal von mir." "Mach ich doch gerne." "Simone? Wann kommen die Jungs mal wieder? "Ich wei es nicht." "Schade" "Sevgi, ich hab gehrt das du dich wieder mit Tom vertragen hast." "Ja haben wir." "Das freut mich." "Mich auch." "Ihr seit beide richtig Dickkpfig." "Da hast du recht Andi" "Woher wei du das denn eigentlich?" sie lchelte mich an. Sie htte genau dasselbe Lcheln wie die Zwillinge, oder eher die Zwillinge wie sie. "Tom hatte es mir er erzhlt." "Achso." "Ach was ich dir noch sagen wollte. Tom hat eine berraschung fr dich." ich schaute sie fragend an "Und was?" "Ich wei es nicht, wirklich." "Wenn du meinst". "So wollen wir uns auf den Weg nach hause machen Sevgi?" "Ja, es ist ja auch spt geworden." "Also wir sehen uns. Bye Mone." "Ciao Simone". Sie begleitete uns zu Tr und drckte uns einmal. Wir machten uns auf den Weg "Also bye Sevgi. Wir sehen uns Morgen in der Schule." "Ja bye Andi." ich umarmte ihn und er ging. Ich stand vor der Tr und schaute den Himmel an. Die Sterne waren heute wunderschn. Tom hatte mir mal gesagt, wenn er nicht bei mir sein konnte, sollte ich in den Himmel schauen und er wre dann bei mir. Ich vermisste ihn am meisten, keine Ahnung wieso. Er gab mir immer dieses Gefhl, ich konnte es einfach nicht erklren, aber wenn er da war fhlte ich mich sehr wohl. Ich schloss die auf Tr und ging in die Kche. Meine Mum kochte gerade. "Hey Mum. Na wie geht큦?" sie drehte sich um und gab mir ein Kuss "Gut und dir?" "Auch gut" "Wo warst du eigentlich?" "Bei Mone. Sie lsst dich gr廻en" "Ist gut, hast du Hunger?" ich berlegte kurz und setzte mich hin. Es gab Nudeln mit Tomatensoe. Wir redeten was wir heute so gemacht hatten und was am Wochenende so alles passieren wrde und sie war einverstanden dass Andi mitkommt. Ich freute mich. Jetzt stand ich im Bad und machte mich fertig. Ich berlegte und da viel mir auf das ich mein Handy heute nicht zu Gesicht bekommen hatte. Als ich fertig war ging ich in mein Zimmer und suchte mein Handy und fand es nach langen suchen. Ich bekam ein schock als ich auf mein Display sah. 17 Anrufe und 3 SMS in Abwesenheit. Alle waren von Tom. Ich berlegte ob was Schlimmes passiert war und fing an die SMS zu lesen.

1 SMS

Hey S廻e,
(Ich wei das du nicht machst wenn ich dich so nenne =))
wollte fragen wie es dir so geht ruf einfach zurck
HDGGGGGGDDDDLLL
Tom

2 SMS

Hey,
wann rufst du denn an warte schon sooooo lange.
HDGGGGGDDDDDDL
TOM

3 SMS

Hey S廻e,
langsam mache ich mir groe Sorgen um dich.
Ruf so schnell wie mglich an
HDGGGGGGGGGDDDDDDDL
Tom

Ich fragte mich echt was er wollte. So whlte ich seine Nummer TUT, TUT, TUT. "Hey S廻e hab schon gedacht das du nicht anrufst. Wie geht큦 dir denn?" "Sorry, hab mein Handy zuhause liegen lassen und mir geht큦 gut un selbst" "Mir geht큦 auch gut, weil ich deine Stimme gehrt habe." "Das freut mich aber". Wir redeten noch ein bisschen und ich fragte ihn noch "Sag mal deine Mum hat gemeint das du eine berraschung fr mich hast?" "Ja das stimmt." "Was denn?" "Dann ist es ja keine berraschung mehr!" "Na toll! Wann erfahre ich es dann?" "Bald" "Wenn du meinst". Wir redeten noch eine Zeitlang und legten dann auf. Als ich auf die Uhr sah, bekam ich ein Schock. Wir hatten fast vier Stunden telefoniert. Es war jetzt bereits ein Uhr nachts. Ich legte mich schlafen, weil morgen war ja Schule.