Kapitel 37

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Als Bill in der Nacht kam schlief ich schon fast.
"Hey. Bist du noch wach?" Ich drehte mich um und sah in sein Geschminktes Gesicht. Seine ganze Schminke war verlaufen. Ich hob die Hand und wischte ihm ber dir Wange.
"Warum is deine Schminke verlaufen?"
"Voll das Gewitter drauen." Ich setzte mich gerade hin und er machte es sich richtig bequem im Bett.
"Achso und jetzt machst du dir큦 hier so gemtlich, so nass wie du bist. Wie lange warst du denn drauen, dass du so aussiehst?" Ich rollte ihn weiter Richtung Bettkante.
"훖m, nicht lange. Vielleicht 5 Minuten." Er grinste mich fies an und ich wusste sofort was jetzt kommen wrde. Ich wollte mich gerade noch retten, als er schon klatsch nass wie er war, ohne Decke zwischen uns, auf mir lag.
"Bihll, nein. Du bist nass, geh weg!" Ohne Erfolg. Er schlief einfach auf mir ein.
"Man, wie mde kann man denn sein?" Fragte ich mich ins Stille hinein und rollte ihn vorsichtig zur Seite. Ich schlang ein Arm um ihn und schlief ebenfalls weiter. Am Morgen wurden wir ziemlich unsanft geweckt, von irgendetwas Klitschischem.
"Ahhhh. Spinnst du? Verpiss dich Tom! Du bist doch so ein Arsch!" Ich nahm das etwas von meinen Augen und sah nur wie Bill Tom sein etwas hinterher warf. Leider war Tom schneller und hatte schon die Tr geschlossen. Ich sah mir das Ding genau an.
"IHHHHH. BILL MACH DAS WEG!!" Tom hatte uns Tintenfische ins Gesicht geklatscht. Bill sah mich unglubig an.
"Aba eh net. Die sin voll ekelig!" Protestierte er.
"Aba du hattest schon einen in der Hand und du bist mein Freund und musst mich retten!" Er stellte sich neben mich ans Bett. Ich klebte frmlich an der Wand. Er streckte die Arme nach mir aus und ich sprang bereitwillig hinein. Wir drehten uns zweimal um uns selbst. Er lie mich wieder runter.
"Danke mein Held." Hauchte ich ihm ins Ohr. Er grinste mich an und wir kssten uns.
"Immer wieder gerne."
"Man, immer bei den schnsten kssen musst du zu frh aufhren!" meinte ich trotzig. Er zog mich an meinen Hften an ihn ran. Ich schlang meine Arme um seinen Hals. Wir standen so nah wie es nur irgendwie ging aneinander. Mit der einen hand streichelte ich ihm am hinter Kopf und mit der anderen ber den Rcken. Ich wei nicht wie lange wir so standen, aber fr meine Auffassung viel zu kurz. Der Moment wurde auch nur unterbrochen weil jemand hinter uns tuschelte.
"Oh, guck doch ma wie s廻. Die passen voll gut zusammen." Lchelnd lsten wir uns voneinander.
"Ich liebe dich."
Ich dich auch."
"Und, hat euch euer Weckdienst gefallen?" Georg und Tom lachten sich halb schlapp. Ich ging zurck zum Bett, nahm den Fisch und pfefferte ihn volle Kanne zurck. Leider war ich in werfen nie besonders gut gewesen und traf dabei Sevgi mitten ins Gesicht. Das spornte Georg und Tom an noch mehr zu lachen das sie sich bei uns im Zimmer aufm Boden setzten.
"Was hab ich dir denn getan?" Fragte sie angeekelt.
Naja, du schlfst mit dem Verrter im selben Zimmer, das ist Grund genug." Meinte ich etwas eingebildet. Ich nahm mir frische Sachen und verzog mich ins Bad. Gegen 12Uhr fuhren wir weiter zur nchsten Veranstaltung.
"Also Leutzz, heut Abend is Party angesagt!" Freute sich Tom.
"Du freust dich ja nur um wieder ein Mdel abzuschleppen!" Wir sahen alle ein wenig irritiert zu Georg.
"Du bist doch auch nicht besser. Also wrd ich ma die Klappe halten."
Tja Tom, ich bin gerade auf der suche nach was Festem und nicht immer nur so Tussen fr eine Nacht." Ich sah zu Sevgi und wir wussten genau was er meinte. Ich zog ein Blatt aus meinem Rucksack.
"Bill? Hat du ma ein Stift?" Er nickte und gab mir seinen Kuli. Ich sah mir den Kuli genauer an. 퀹ch werde dich immer lieben. S.H. 4.9.06 Was sollte das denn? Wer zum Teufel war S.H?
큊nd, knntest du dir was mit Georg vorstellen??? Ich reichte den Zettel zu Sevgi hinter. Sie fing noch mehr an zu grinsen.
`Also wenn ich ehrlich sein sollte, dann irgendwie schon. Aber sag큦 keinem, sonst bring ich dich um!
"EY, was schreibt ihr da?" Die Jungs hatten ihr Diskussion unterbrochen und sahen uns fragend an.
"Nix was euch angehen wrde." Meinte ich schnippisch und riss Georg den Zettel aus der Hand.
"Ihr msste nicht immer alles wissen." Ich drehte mich wieder um und las.
"Boah. Ey Sevgi....." Bill hatte mit gelesen. Ich drehte mich um und ksste ihn. Tom wollte mir den Brief aus der Hand reien. Zum Glck hatte Sevgi es gemerkt und hatte ihn mir vorher abgenommen.
"Bill, wenn du auch nur ein Wort sagst was da drin steht, ich schwre dir du wirst dir wnschen nie lesen gelernt zu haben!" Flsterte ich ihm ins Ohr. Er grinste mich nur bld an.
"JaJa, das will ich sehen." Ohne auch nur ein Stck von meiner Mimik zu ndern, sprach ich weiter.
"Schatz, wenn ich du wre wrde ich aufpassen was du sagst. Glaubst du nur weil du mein Freund bist ich angst vor dir hab?" Er sah mich an als ob er mich fr verrckt hielt. Ich lehnte mich zurck in den Sitz und schloss dir Augen. Ich war sauer, nicht weil er den Brief gelesen hat, sondern weil ich nicht wusste wer S.H. war. Am 4. waren die Jungs bei dieser komischen Veranstaltung gewesen. Ob da was gelaufen ist zwischen Bill und einer andern Tusse? Wir kamen am Hotel ab, stellten unsere Sachen ab und fuhren sofort weiter zu der Veranstaltung.
"Sagt mal, was ist das eigentlich genau wo wir jetzt hin fahren?" Fragte Sevgi ghnend.
"So ne Wohlttigkeitsveranstaltung von 퀲in Herz fr Kinder." Meinte Gustav. Mich interessierte es nicht was die da laberten und sah einfach nur nachdenklich aus dem Fenster. Ich hatte Bill den ganzen Tag ziemlich khl behandelt.
"Hey, was ist eigentlich mit dir los?" Bill redete so leise, das nur ich ihn hren konnte. Ich zuckte mit den Schultern.
"Nix. Was soll denn sein?" Ich starrte weiter stur aus dem Fenster.
"Ja, kp aber du bist so abweisend zu mir und dann drohst du mir auch noch!" Ich sah ihm traurig in die Augen.
"Naja, kann mal wohl nix machen."
Schatz, bitte. Du weit dass ich ungeduldig bin. Biiitttttttteeeeee. Sag mir was los ist." Ich zuckte mit den Schultern.
"berleg mal genau ab wann ich so komisch geworden bin." Er berlegte.
"Seit dem du und Sevgi geschrieben habt. Aber da hatte ich doch nix damit zu tun, oder nur weil ich mit gelesen hab?"
Nein, nicht weil du mit gelesen hast, aber du bist auf der richtigen Spur. berleg weiter dann fllts dir vielleicht wieder ein!" Die Tr wurde aufgemacht und die Jungs stiegen aus. Bill gab mir noch einen Kuss und verschwand. Wir wurden an einen Seiteneingang gebracht und von dort aus in den Saal. Sevgi und ich setzten uns an einen Tisch und schauten uns im Raum um. berall waren Bilder von Kinder in Not zu sehen. Es war gerade mal 21 Uhr und wir mussten noch zwei Stunden warten bis Presse verbot galt. Also musste ich Bill zwei Stunden weniger abblocken.
"Du, Sevgi was ist jetzt eigentlich zwischen dir und Georg?" fragte ich und trank ein schlug Cola- Bier.
"Naja, keine Ahnung. Irgendwie ist er ja schon s廻, aber, ach ich wei nicht."
Wenn man vom Teufel spricht." Da kamen alle vier angelaufen und setzten sich zu uns. Bill sa gegenber von mir.
"훖m Sch. Michi, knntest du noch warten mit dem Alk. Ich mein du bist erst 15 und darfst noch gar nicht trinken und auerdem ist hier berall Presse." Ich setzte die Flasche wieder ab und stand auf. Ich stellte mich neben ihn und beugte mich zu ihm runter.
"Sag큦 doch wenn es DICH strt wenn ich trinke. Niemand hier wrde mich auf 15 schtzen. Ich geh jetzt tanzen und trinke dann noch ein bissi mehr, nur damit du drauf vorbereitet bist." Ich winkte den Jungs und Sevgi und ging tanzen. Kaum war ich auf der Tanzflche, wurde ich auch schon von einem, zu altem, aber gut aussehendem Mann angetanzt. Ich schtze ihn so auf 24. Ich sah zu Bill der mich beobachtete, um sein Blick zu deuten war es zu dunkel. Ich wandte mich wieder an meinen Tanzpartner, der seine Hnde mittlerweile auf meinen Hften liegen hatte. Ich hatte schon ein bissi was getrunken und empfand das nicht besonders schlimm, jedoch war Bill da anderer Meinung. Er kam auf mich zu und zog mich Richtung Toilette und schubste mich in eine Kabine im Mdchenklo.
"Verdammt was soll das? Spinnst du jetzt total? Was hab ich denn getan? Sag뭩 mir!" Er schrie mich an, ich jedoch lie mir nach auen hin nix anmerken, innerlich weinte ich.
"Was das soll? Ob ich spinne? Was du getan hast? Man Bill, also erstens spinne ich nicht, zweitens bin ich stinksauer und drittens was du getan hast? Du erzhlst mir nix." Ich lie mich auf den Klodeckel sinken und vergrub die Hnde im Gesicht. Er kam runter, nahm meine Hnde in seine und ksste sie. Ich sah ihm direkt in die Augen.
"Was sag ich dir denn nicht?" Er hatte sich beruhigt, er sprach jetzt in einem normalen Ton und beruhigend.
"Wer ist S.H? Und lg mich nicht an." Bill berlegte kurz.
"Achso, der Stift. Der ist nur von einem Fan." Ich war nicht sehr berzeugt.
"Schatz, bitte. Warum sollte ich dich anlgen?"
"Weil ich dir nicht reiche?" Fragte ich ngstlich.
"Hey, ich liebe dich und wenn ich jemand liebe bin ich voll und ganz zufrieden damit und brauche niemand anderes." Wir kssten uns.
"Ich liebe dich!"
"Ich dich auch. Es tut mir leid, ich htte dich direkt drauf ansprechen sollen."
Is schon okay, lass uns zu den anderen gehen okay?!" Ich nickte.

Kapitel 38

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"Alta Georg, hassu die gesehen? Uhhh, scheie is die hei!" Meinte Tom sabbernd, und sah so einer viel zu alten Frau hinterher.
"Naja, meinst du nicht es wre langsam mal Zeit, sich naja, zu binden?" Er sah mich etwas entgeistert an.
"Ey, hallo ich bin noch nicht mal 20. Warum sollte ich mich binden? Ich will mein spa haben. Und nur mal so neben bei, bis vor zwei Wochen oder so, warst du auch nicht anders. Und dann kam diese komische Sevgi."
"Ach, du bist doch nur neidisch weil Georg endlich erkannt hat das Frauen nicht nur zum ficken da sind." Sevgi sa auf meinem Scho und kraulte mir den Nacken. Dafr dass es erst 23.15Uhr war, hatte sie schon ziemlich viel getrunken.
"Ey, was mischt du dich jetzt eigentlich ein? Mit dir hab ich gar net geredet." Tom drehte sich wtend um stampfte auf die Tanzflche. Ich schenkte meine Aufmerksamkeit wieder Sevgi.
"Also, was machen wir zwei hbschen heut noch?" Sie lehnte sich vor, sodass wir Stirn an Stirn saen.
"Hmm, keine Ahnung, aber ich muss........"
"Ah. IHHHHH. Na ganz geil." Sevgi hatte anscheinend etwas zu viel getrunken, da sie quer ber mich kotzte. Sie fing an zu lachen und kmpfte sich wieder auf die Beine, da sie vor lachen hingefallen war.
"Man, hier stinkts ja abartig." Gustav kam Arm in Arm mit Sabrina zurck zum Tisch. Ich funkelte die beiden bse an.
"Hi Sabrina. Tja vielleicht liegt큦 daran das Sevgi mich gerade angekotzt hat?!" Meinte ich leicht angesuert. Die beiden fingen auch an zu lachen.
"Alter, ich glaub das ist ihre Meinung dir gegen ber. Also, sie findet dich zum kotzen." Ich warf Gustav einen schiefen Blick zu und strmte raus, dicht gefolgt von Sevgi. Zusammen machten wir uns auf den Heim weg.
"Georg?" Fragte sie zaghaft, da sie anscheinend langsam wieder nchtern wurde.
"Was?" Meinte ich wiederum verrgert.
"Bist du sehr sauer auf mich?"
"Ach quatsch, kein Stck. Warum sollte ich? Weil du mich angekotz hast?"
"Das tut mir echt so was von Leid. Sei nicht sauer okay." Ich konnte mir ein grinsen einfach nicht verkneifen.
"Schon okay. Ich verzeih dir, unter einer Bedingung." Etwas verunsichert sah sie mich an. Ich beugte mich nher zu ihr hin.
"Du ksst mich, jetzt auf der Stelle." Zu meinem bedauern waren wir gerade jetzt am Hotel angekommen und sie riss die Tr auf und verschwand ohne sich umzudrehen in ihr Zimmer. Wie nicht anders zu erwarten war, standen lauter Fans vor dem Hotel. Ich entdeckte auch schon jemand, die schon kannte. Ich ging auf sie zu.
"Hi, na wie geht뭩?" Sie grinste mich sexy an.
"Gut und selbst?" Nach einem kurzen verwunderten Blick auf mein Hemd ergriff sie meine Hand und wir gingen zusammen auf mein Zimmer.
Als ich am nchsten Morgen aufwachte war es gerade mal 8.30Uhr. Alicia, die gestern mit rauf gekommen ist, schlief noch. Vorsichtig schlich ich mich auf den Balkon und zndete mir eine Zigarette an.
"Bekomme ich auch eine?" Leicht erschrocken drehte ich mich um und zu meiner Freude hatte Alicia nur mein T-Shirt an das kaum was bedeckte.
"Klar." Sie platzierte sich auf meinem Scho und nahm mir die Zigarette aus der Hand.
"Letzte Nacht war wieder der Hammer." Sie blies den Rauch aus und ksste mich.
"Du weit, du kannst mich immer anrufen wenn du in der nhe bist." Ich nickte nur, drckte die Zigarette aus und wir gingen zurck ins Zimmer um uns frs Frhstck fertig zu machen. Arm in Arm betraten wir den Frhstcksraum und setzten uns zu den anderen an den Tische. Mir fiel gar nicht auf das Sevgi Alicia mit bsen Blicken musterte.
"Hab ich irgendwas in der Fresse oder warum gaffst du so behindert?" Sevgi sah sofort auf ihr Frhstck, biss noch einmal in ihr Toast und stand auf.
"Ich bin auf meinem Zimmer." Niemand sagte etwas.
"Also, ich geh mir mal was zu essen holen. Was willst du Alicia?"
훖m, ein Toast mit Kse, danke." Ich stand auf und ging ans Buffet.
"Sama, was sollte das?" Michi stand hinter mir und sah mich fragend an.
"Was denn?"
Na was wohl? Warum hast du diese Tusse da mitgenommen?" Ich klatschte den Kse auf den Teller und drehte mich zu Michi um.
"Also, erstens ist sie keine Tusse, sie hat auch einen Namen weit du. Zweitens, kann es dir doch egal sein wen ich mit nehme oder nicht, immerhin hast du ja Bill. Was bogt dich das was ich mache?" Fragte ich wtend.
"Ey, erst sag뭩 du von wegen Schluss mit den one큦 und willst unbedingt was mit Sevgi anfangen und dann lsst sie dich abblitzen und sofort schmeit du deine Prinzipien, wenn man die denn so nenne kann, ber Bord."
"Man, du nervst. Kmmer dich um dein eigenen Dreck!" Ich wollte gehen, als sie mich am Ellenbogen packte und wieder um drehte.
"Also wenn du meine Freundin so scheie behandelst, dann gehrt das auch zu meinen Probleme, klar?! Und du wirst dich geflligst bei ihr entschuldigen, hast du mich verstanden?!"
"Wer bist du eigentlich das du dich da einmischst? Schn und gut das ihr befreundet seit, aber das ist immer noch eine Sache zwischen mir und Sevgi, und ich hoffe das hast DU jetzt verstanden!"
"Georg, du hast sie doch nicht mehr alle. Wenn Tom oder so Probleme htte dann wrdest du ihm auch helfen, also entschuldige dich........" Noch bevor ich realisierte was ich gerade tat, hatte ich schon zum Schlag auf sie ausgeholt.
"Es.........scheie, das wollte ich nicht, wirklich." Sie stand vor mir und hielt sich die linke Wange.
"Ey Georg. Was geht큖n bei dir ab? Spinnst du? Warum schlgst du sie?" Fragte Bill, der sofort angerannt kam, entgeistert. Er nahm sie in den Arm und fhrte sie raus. Ich stand da wie versteinert und wusste nicht was ich jetzt machen sollte. Tom kam auf mich zu und fhrte mich schweigend auf mein Zimmer, gefolgt von Gustav. Alicia war bereits verschwunden. Wir setzten uns in mein Zimmer und redeten.
"Alter, was war das denn????" Fragten mich beide wie aus eine Mund.
"Ich, keine Ahnung. Sie hat einfach abgefuckt." Meinte ich immer noch geschockt.
"Aber das ist doch kein Grund sie zu schlagen!" Gustav schien nicht wirklich zu wissen wie er gerade mit mir umgehen sollte.
"Ja, ich wei ja. Es ist einfach so mit mir durchgegangen, es tut mir ja auch verdammt leid. Ich wollte sie ja nicht schlagen."
Dann geh und entschuldige dich." Sagte Tom mit Nachdruck. Ich schttelte den Kopf.
"Wenn ich jetzt rber geh, dann schlgt mich Bill, oder Michi und wenn ich Pech hab vielleicht sogar beide." Die beiden gaben sich Nachsichtig und verabschiedeten sich. Ich legte mich ins Bett und Dste noch ein bisschen vor mich hin.

Kapitel 39

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Dienstag 5. September

"Ich wei es ja auch nicht was in ihn gefahren ist, aber es war bestimmt nicht so gemeint."
"Bill, wie sollte man so ne Ohrfeige anders verstehen als `hals maul`, oder so in der Art? Vielleicht freundschaftlich?"
Okay, ich geb큦 auf. Klrt ihr das unter euch okay, wir mssen jetzt los. Wir sehen uns nachher okay?"
"Ja, ich liebe dich."
"Ich dich auch." Wir kssten uns und schon war er verschwunden. Ich setzte mich aufs Bett und berlegte was ich jetzt machen sollte. Es war gerade mal 11Uhr und die Jungs wrden erst gegen 21 Uhr zurckkommen. Da wir morgen, nach Frankreich abreisen wrden, begann ich die Sachen von uns zusammen zupacken. Nach knapp einer Stunde hatte ich meine und auch Bills Sachen zusammen gepackt, bis auf das was wir morgen noch zum anziehen und so brauchten. Pltzlich klopfte es an der Tr.
"Bin nicht da." Das klopfen wurde immer lauter und heftiger.
"Man, kann man nicht mal seine ruhe haben?" Genervt ging ich an die Tr und ffnete sie.
"Ja?" Vor mir stand ein schwarz gekleideter Mann, mit schwarzer Sonnenbrille und seine rechte Wange war verbrannt.
"Sind sie Michelle Krebs?" Innerlich verkrampfte ich mich. Ich hatte Angst vor ihm.
"훖m, nein. Warum?" Ohne ein Stck von seiner Mimik zu verndern griff er nach mir, drckte mich ins Zimmer und presste mir ein Tuch auf Mund und Nase. Ich wehrte mich zwar mit Hnden und F廻en, jedoch merkte ich wie ich von Sekunde zu Sekunde immer schwcher wurde und meine Augen ganz zu fielen.

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"Man ich bin so was von fertig. Ich glaub Interviews haben mich noch nie so geschafft wie heute." Wir vier lieen uns alle erschpft in die Sitze fallen.
"Ich bin so was von froh das wir morgen den ganzen Tag schlafen knnen." Meinte Georg der schon fast schlief. Auch ich schloss die Augen und genoss die 20 Minuten ruhe bis zum Hotel.
"Bill? BILLLLLLLLL!" Vor schreck sprang ich auf und wurde jedoch vom Gurt zurck in den Sitz gezogen. Die drei kugelten sich vor lachen und bekam kaum noch Luft.
"Hahaha, sehr witzig." Ich schnallte mich ab und stieg leicht angesuert aus. Die Fans steigerten meine Laune ein klein wenig. Nach 30 Minuten gingen wir dann rein. Im halb schlaf ffnete ich leise die Tr und lies mich ins Bett fallen.
"Michi? Schlfst du schon?" Ich drehte mich zur Seite, doch da war niemand.
"Michi?" Ich stand auf und schaltete das Licht an.
"Schatz, mach kein schei und sag was!" Ich suchte das ganze Zimmer ab, aber sie war nicht da. Ich rannte raus und ging zu Tom.
"Alter, was willst du denn jetzt noch?" Ich quetschte mich an Tom vorbei und lief aufgeregt hin und her.
"Ja, komm doch rein." Er schloss die Tr und lehnte sich daran.
"Wie kann ich helfen?"
"Michi, sie ist weg."
"Naja, sie kann ja auch was trinken sein."
Schon, aber sie hat nicht mal ein Brief geschrieben, oder SMS."
"Muss sie dir immer sagen was sie tut oder was sie macht? Ich mein sie ist alt genug."
"Natrlich kann sie machen was sie will, dass macht sie ja auch, nur eigentlich schreibt sie mir immer ne SMS oder eine Brief." Langsam verwandelte sich Tom큦 Gesichts Ausdruck auch in Besorgnis.
"Sind ihre Sachen noch da?"
Ja, es ist zwar schon alles eingepackt, aber sie ist halt nicht da. Tom ich mach mir Sorgen."
훖m, okay. Hast du sie schon angerufen?" Ich schttelte den Kopf.
"Dann ruf an und ich geh zu Sevgi und frag sie ob sie sie gesehen hat."
Okay, gute Idee."
"Sevgi? Sevgi mach mal bitte auf, es ist wichtig."
"Was gibt뭩 denn?"
"훖m, hast du Michi heut Abend schon gesehen oder weit du wo sie hin ist?" ghnend schttelte sie den Kopf.
"Okay, danke trotzdem."
Ey, warum fragst du?"
Naja, weil sie einfach verschwunden ist, ohne ein Zettel zu schreiben und Bill is gerade voll am abdrehen."
"Wenn ich helfen kann, sag bescheid okay. Aber ich denke dass sich das alles von selbst klrt." Tom betrat wieder sein Zimmer und sah Bill fragend an.
"Nein, sie geht nicht ran. Was war bei Sevgi?"
Nein, sie wei auch nicht wo sie ist. Was sollen wir jetzt machen?" Ich lie mich aufs Bett fallen.
"Keine Ahnung. Gehn wir erst mal zu David." Tom nickte und wir gingen ans andre Ende vom Flur.
"David! DAVID! VERDAMMT MACH DIESE VERFLUCHTE TR AUF!" Tom und ich hmmerten wie die bekloppten an die Zimmertr.
"Jungs, seit leise, manche Menschen mssen schlafe. Was ihr, nur mal so nebenbei, auch tun solltet."
"David, Michi ist verschwunden. Alle ihre Sachen sind noch da und sie hat auch keine Nachrichte hinterlassen."
"Ahja, und was hab ich damit zu tun?" Er zog die Augen ganz komisch zusammen, als ob es ihn wirklich nichts angehen wrde.
"David! Verdammt! Hast du nicht verstanden was Tom eben gesagt hat? Sie wurde wahrscheinlich entfhrt!" Ich packte David am Kragen und drckte ihn an die Tr.
"Bill, lass mich los!" Ich sah ihn hasserfllt an, wich dann aber zgerlich zurck.
"큧schuldigug, ging nur ein bissi mit mir durch."
Schon okay. Gehn wir erst mal runter zur Rezeption." Wir fuhren zusammen runter, whrend sich die Tren des Fahrstuhls ffneten unterbrach ich die stille.
"Was wollen wir hier? Sollten wir nicht erst mal die Polizei rufen?" David schttelte den Kopf.
"Vielleicht hat sie ja eine Nachricht hinterlassen." Ich nickte und Tom legte ein Arm um meine Schulter.
"Guten Abend, ich wrde gern wissen ob eine Nachricht hinterlassen worden ist fr Zimmer 334."
"훖m, warten sie bitte kurz, ich sehe nach." Die Frau drehte sich um, kramte kurz etwas und kam mit einem Briefumschlag in der Hand wieder.
"Hier bitte sehr." Ich riss ihr den Umschlag aus der Hand und strmte mit Tom in den Aufzug. David bedankte sich noch kurz und folgte uns dann ebenfalls.
"Jetzt mach schon auf!" Drngte Tom mich. Wir saen in meinem Zimmer und ich hielt den Umschlag zitternd in den Hnden. Ich hatte Angst davor dass es sich bewahrheitet und sie wirklich entfhrt wurde.
"Dann mach ich es eben." Tom riss mir den Umschlag aus den Hnden, und wie in Zeitlupe folgte mein Blick Toms Hand. Er riss den Umschlag auf.
"Hmm, nur ne DVD drin." Er zuckte mit den Schultern und schaltete den Fernseher an.
"Sag mal, habt ihr ein DVD- Player im Zimmer?" Fragte ich David und Tom. Beide sahen sich an und schttelten dann den Kopf.
"Nein, der gehrt bestimmt auch nicht hierher, weil DVD- Player gehrt nicht Serienm癌ig zur Ausstattung." Meinte David dann ernst. Tom setzte sich neben mich und drckte Play. Wir warteten und warteten doch es kam nix.
"Sama wollt ihr mich alle verarschen?" Fragte ich nach 30sec. wo ich nur schwarz sah.
"Oh, ich sollte vielleicht mal auf den richtigen Kanal schalten." Meint Tom peinlich berhrt. Ich verdrehte die Augen und schenkte meine Aufmerksamkeit wieder dem Fernseher.
".......Ich hoffe sie haben verstanden?"
"Tom! Noch mal neu anfangen!"
"Ja, mach ma keine Hektik. Bin doch net bld."
"Guten Tag Bill, wie du sicher gemerkt hast fehlt etwas, das dir sicher wichtig ist. Woher ich das wei? Tja, ich bin im Moment der einzigste Mensch der wei wo sich deine Freundin aufhlt. Es ist nicht so das sie dich nicht sehen will, nein im Gegenteil sie schreit die ganze Zeit nach dir, wie eigentlich alle Mdchen zwischen 11 und 19 Jahren. Also, kommen wir zum Thema zurck, wenn du deine Freundin retten willst, dann wird erstens keine Polizei eingeschaltet und zweitens tust du bzw. ihr ganz genau was ich sage. Andererseits kann ich fr nix garantieren. Wie ihr vielleicht schon im Hintergrund sehen konntet, ist dort ein schner Folterstuhl. Eine kurze Erklrung dazu. Wie ihr seht ist die ein hlfte mit Nadeln bestckt. Michelle wir an die Seite gefesselt wo nix passieren kann, wenn ihr jedoch etwas macht, was nicht abgesprochen ist, werden die Nadeln, ganz langsam, in den ganzen Krper deiner geliebten gestochen. Naja, und je mehr Fehler ihr begeht, desto schlimmer werden ihre Verletzungen werden. Hier deine erste Aufgabe. Bleib so lange, bis ich mich melde, in deinem Zimmer und sagt alle Termine fr die nchsten zwei Wochen ab, als Begrndung sagt ihr wegen Krankheitsfllen in der Band, wer was hat knnt ihr euch aus suchen. Ich hoffe sie haben verstanden?!" Der Film endete und ich starrte noch immer auf den schwarzen Bildschirm vor mir.

Kapitel 39

5-6 September 2006, 1-2 Tag
"Warum tut er uns das an? Was hab ich denn bitte getan? Ich kenn diesen Typ gar nicht." Mittlerweile war die ganze Band, Sevgi und David bei mir im Zimmer.
"Bill, Menschen haben manchmal einfach irgendwelche Komplexe." Ich sa wie ein Hufchen Elend auf meinem Bett und sah aus dem Fenster.
"Schn dass sie die haben, aber warum verdammt muss das mir passieren. Hab ich irgendjemanden was getan? Was hab ich in meinem leben verbrochen das ich dafr so gestraft werde?" Die andere sahen mich alle mit ausdrucksloser Miene an. Ich stand auf und ging auf den Balkon, die Tr zog ich hinter mir wieder zu. Auf den Tisch lag meine angebrochene Zigarettenschachtel. Ich nahm mir eine und lies mich auf einer der Sthle nieder.
"Was hab ich verdammt noch mal getan? Was?" Wie sooft an diesem Abend liefen mir die Trnen ber die Wange, als pltzlich die Tr hinter mir aufgerissen wurde.
"Bill, das Telefon klingelt." Sofort war ich aufgesprungen und zum Telfon gesprungen. Vorsichtig nahm ich den Hrer und fhrte ihn an mein Ohr.
"Hallo?"
"Selber Hallo. Ich wollte mich nur versichern das sie meiner Forderung nach gegangen sind."
Hrn sie, ich will meine Freundin wieder haben und zwar sofort. Was......"
"Schn und ich will meine Tochter wieder haben, tja nur leider geht das wegen dir nicht mehr. Und wenn du noch einmal wagst in so einem Ton mit mir zu sprechen, fang ich an deine Freundin zu verunstalten, und das wollen wir ja alle nicht." Der Typ war echt krank im Kopf. Seine Stimmlage nderte sich schlag auf schlag. Erst wtend, dann sanft und hinterhltig. Ich holte tief Luft und sprach weiter.
"Knnte.........knnte ich sie sprechen,............bitte." Es war kurz still an der anderen Leitung.
"Nur kurz." Man hrte Schritte und leises Gerede an der anderen Leitung.
"Bill?"
Michi? Wo bist du? Was tut er dir an? Geht뭩 dir gut?"
"Bill, hilf mir, ich hab angst. Bis jetzt noch nix, bitte hilf mir. Bill, ich liebe dich, vergiss das bitte nicht, egal was passiert." Ich sah sie praktisch vor mir, wie sie da auf dem Stuhl gefesselt war, weinte und einfach nur angst hatte.
"Nein, sag so was nicht. Wir werden uns wieder sehen, das verspreche ich dir. Ich liebe dich auch."
Ich wrde an deiner Stelle nichts versprechen was ich nicht halten kann." Ertnte wieder die Stimme von dem Mann.
"Ich werde sie finden, auch wenn es das letzte ist was ich tue."
Na, das ist doch mal eine Aussage. Ich werde dich beim Wort nehmen." Damit legte er auf und ich lies den Hrer fallen.
"Was hat er gesagt?" Kam es von allen wie aus einem Mund.
"Nix, er wollte nur wissen ob wir uns an die Forderrungen halten." Meinte ich tonlos und lies mich dabei aufs Bett fallen.
"Und Michi?"
Was und Michi? Sie hat Angst, sehr groe Angst."

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"Bill hat mir eben versprochen dass er dich retten wird, auch wenn es das letzte ist was er tut. Tja, ich kenn ihn ja nicht besonders gut, also erzhl mir warum alle Mdchen so auf in abfahren?" Ich war an diesem Stuhl gefesselt und sah alles als "Zuschauer", so kam es mir immerhin vor, bis auf die schmerzen die ich in der rechten Gesichtshlfte hatte. Er hatte mich blutig geschlagen, weil ich mich gewehrt hatte.
"Warum tun sie mir das an? Nein, warum tun sie uns das an?" Es fiel mir schwer zu sprechen und die Augen aufzuhalten.
"Das war nicht die Antwort auf meine Frage. Also, erzhl mir von ihm, oder willst du noch mehr schmerzen haben?" Er grinste mich fies an und fuhr mit der Klinge eines Messers mein Gesicht ab, und schnitt mir leicht ins Kinn. Ich sthnte kurz auf und holte tief Luft.
"Er........er ist einfach nett, hilfsbereit........liebevoll, hat Respekt vor anderen, er bleibt er selbst, egal was andere sagen."
"Aha, und ist er ehrlich?" Ich hob mein Kopf um ihn anzusehen. Er stand vor einem Tisch, den Rcken zu mir gewandt."
Ja, wieso fragen sie?" Was sollte das alles hier? Ich verstand es nicht, es machte kein Sinn.
"Nur so. Ich schtze Ehrlichkeit einfach. Was ist dir, in einer Beziehung, am Wichtigsten? Ehrlichkeit und treue?" Er drehte sich wieder zu mir um und kam mit einer Spritze auf mich zu.
"Was.......was ist da drin?"
Nur ein schlafmittel. Stell nicht so viele gegen Fragen, sondern beantworte die, die ich dir stelle."
Ja, treue und Ehrlichkeit."
"Denkst du dass er dich wirklich von Herzen liebt? Also glaubst du dass er fr dich sterben wrde?" Leicht zgerlich nickte ich.
"Warum denn so zgerlich? Bist du dir da vielleicht doch nicht ganz so sicher?"
DOCH, Bill liebt mich und er wre schon einmal fast fr mich gestorben."
"Aha." Er spritze mir das Schlaf mittel und gegen meinen Willen wurden meine Augenlieder immer schwerer.
"Ich hab das Album von deinem Schatz hier, und da dein Freund dir versprochen hat dich zu retten, passt rette mich ganz gut, oder meinst du nicht?"
"Warum sagen sie immer mein Freund? Sie wissen doch wie er heit? Warum nennen sie ihn nicht Bill?" Ohne auf meine Frage einzugehen, schaltete er den CD- Player an und noch bevor die erste Strophe zu ende war, war ich auch schon eingeschlafen.