Kapitel 33

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Tom sah mir tief in die Augen, nherte sich meinen Lippen und rollte sich auf mich. Unsere Lippen trafen sich und ich vergas alles um mich herum. Solange hatte ich mir das gewnscht und jetzt, nach ber zwei Jahren, war es besser las ich mir htte vorstellen knnen......................

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"So was htte ich nie von dir gedacht, ich dachte du liebst mich. Sag mir warum? Was hab ich falsch gemacht? Sag뭩 mir, ich will es verstehen!" Nate drckte mich an die Wand und rttelte an mir.
"Lass mich los, du tust mir weh." Er dachte jedoch nicht mal im Ansatz daran aufzuhren, nein im Gegenteil, erpackte mich noch fester. Ich schloss die Augen und schlug, so gut es ging, auf seine Arme, bis ich auf einmal abrupt los gelassen wurde und auf den Boden fiel. Jemand legte einen Arm um mich und zog mich zu sich ran. Langsam ffnete ich meine Augen, sog den Duft der Person ein und merkte dass es Bill war.
"Knnt ihr mir sagen was das soll? Hier, vor meinen Augen, so mit einander rum zu machen. Ihr seit echt das allerletzte."
"Ey, komm ma wieder runter. Was machen wir denn bitte rum? Wenn du nicht weit wie man mit anderen Menschen richtig umgeht, dann tut뭩 mir leid. Ich lasse bestimmt nicht zu das du sie so scheie behandelst." Nate kam auf uns zu und baute sich in seiner ganzen Gr秤e vor uns auf.
"Was willst du? Du hast doch schon genug angerichtet in dem du mit ihr gefickt hast. Ja ich wei es und wenn ich dich irgendwann alleine sehe, dann werde ich dich so zurichten das dich nicht mal dein Zwilling wieder erkennen wrde." Er war schon dabei zu gehen, als er sich wieder umdrehte und zurckkam.
"Und du, du wirst auch noch dein blaues Wunder erleben wenn wir wieder in Amerika sind!" Er spuckte vor unsere F廻e und knallte die Tr als er raus ging. Wie gelhmt lag ich in Bills Armen und sah die geschlossene Tr an. Ich merkte gar nicht dass ich angefangen hatte zu weinen. Bill reichte mir ein Taschentuch und zog mich nun ganz an ihn ran. Nachdem ich mich ein wenig beruhigt hatte, drckte ich mich ein Stck von ihm weg und sah ihn an.
"Was willst du jetzt machen?" Durchbrach er die Stille. Ich zuckte mit den Schultern und holte noch einmal tief Luft.
"Was soll ich denn machen? Ich kann ja nichts dagegen unternehmen, auer wenn es dann zu spt ist. Weit du, so wie er eben reagiert hat, so kenn ich ihn gar nicht, aber ich kann ihn verstehen. Wenn ich an seiner Stelle gewesen wre htte ich genauso reagiert!" Wir schwiegen uns kurz an, bis ich Bills Blick bemerkte.
"Was is los?" Er zuckte zusammen und setzte ein gequltes lcheln auf.
"Bereust du es wirklich nicht?"
"Ja, nein, ich wei es nicht. Eigentlich nicht, nur es war falsch, das wei ich, aber ich bereue es nicht, nein. Ich war mir voll und ganz im Klaren darber was ich getan habe. Was ist mit dir?" Er grinste mich nun mit seinem lcheln an das einfach ansteckte.
"Nein, ich wrde nie etwas bereuen was mit dir zu tun hat. Aber ich mach mir sorgen um dich. Was wenn er dir etwas antut? Ich kann dir nicht helfen." Ich strich ihm ber die Wange und ksste ihn.
Keine Sorge, ich kann auf mich aufpassen, aber wenn etwas passieren sollte, bin ich so schnell zurck in Deutschland, so schnelle kannst du nicht bis drei Zhlen." Wir grinsten uns an und gingen zu den anderen zurck. Nate war gegangen und Tom rannte gerade die Treppen hoch. Das Haus war schon fast leer. Bill und ich setzten uns zu Gustav, Georg und noch einem Mdel, die so auf Georg sa, dass man ihn kaum sehen konnte.
"Wie viel Uhr haben wir?" Gustav sah mich mit Glasigen Augen an und ich merkte erst jetzt dass er besoffen war. In den ganzen Jahren wo ich ihn kannte, konnte ich mich nicht daran erinnern ihn mal besoffen erlebt zu haben. Ich fing an zu schmunzeln, genau wie Bill, der genau dasselbe dachte.
"훖, ich wei net, also, Bill? Ich bin zu besoffen um noch irgendwas auf die Reihe zu bekommen." Meinte er lallend. Ich fing an zu lachen und fiel dabei fast vom Stuhl.
"Was? Schon viertel vor fnf! Wollen wir langsam gehen?"
"Ja wollen wir." Tom kam angerannte mit dem fettesten Grinsen das ich je gesehen hatte. Bill streckte mir seine Hand entgegen und zog mich auf.
"Sollen wir dich noch nach Hause bringen oder schlfst du hier?" Fragte ich Gustav, der uns angestrengt ansah. Man sah frmlich wie er versuchte sich zu erinnern was er geplant hatte.
"Ich geh nach Hause." Er versuchte aufzustehen, fiel aber wieder auf die Couch. Tom half ihm auf und wir gingen zusammen nach drauen.
"So ich geh dann mal. Michi? War schon dich wieder zusehen, pass auf die auf."
"Ne ne, nix da, wir bringen dich jetzt noch nach Hause. In deinem zustand wrdest du nicht mal bis ans Ende der Strae kommen." Meine ich grinsend.
"Ne, ich bin zu mde, ich geh gleich pennen." Meinte Tom und ghnte demonstrativ.
"Du bist ein echter Freund, echt Tom." Er grinste mich fies an und kam auf mich zu.
"Naja, ich mach das doch nur fr dich und Bill, dann knnt ihr nmlich noch ein bisschen Zeit zusammen verbringen."
"Jaja, das is aber sehr grozgig von dir." Tom verabschiedete sich von uns. Wir gingen zu Fu und brauchten 45min. zu Gustav. Der Rckweg ging schneller, da wir Gustav nicht immer zu sttzen brauchten. Ich schlief heute wieder bei Bill, weil ich Angst hatte Nate wrde irgendwelche Dummheiten machen und auerdem traute ich mich nicht ihm unter die Augen zu treten.